Vikarin Jennifer Krumm macht den Test: Welcher Bibliographier-Typ bist du?
Vikarin Jennifer Krumm bloggt regelmäßig aus der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. Sie erzählt, worum es im Theologiestudium geht und was in ihrer Lehrveranstaltung „Einführung in das Theologiestudium“ so passiert, Teil 3: Test: Welcher Bibliographier-Typ bist du? Dieses Mal ging es in der Einführungsübung um das richtige Bibliographieren, also darum, wie man Literaturangaben richtig aufschreibt. Das ist wichtig für Fußnoten und Literaturverzeichnis in Hausarbeiten sowie für die Literaturangaben auf Handouts zu Referaten und überhaupt in allen Situationen im Leben, in denen man wissenschaftliche Literatur angeben muss. Für die Teilnehmer*innen gab es dazu im Vorhinein eine kleine Rechercheaufgabe in der Bibliothek, bei der sie Bücher finden und richtig bibliographieren mussten. Um dieses auf den ersten Blick eher trockene Thema auch für Leser*innen des Blogs spannend zu machen, kommt hier nun ein kleiner Test, in dem ihr herausfinden könnt, welcher Typ ihr beim Bibliographieren seid:
WEITER LESENVikarin Jennifer Krumm bloggt wieder. Teil 2: Überleben an der Uni. Die Einführungsübung im Survival-Modus
Vikarin Jennifer Krumm bloggt regelmäßig aus der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. Sie erzählt, worum es im Theologiestudium geht und was in ihrer Lehrveranstaltung "Einführung in das Theologiestudium" so passiert, Teil 2: Manchmal kann das Leben auch für Theologiestudierende hart sein: Ophelia Sorgsam kellnert neben dem Studium in einem Café. In diesem Semester besucht sie das sehr interessante Seminar bei Frau Prof. Vielwisser, auf das sie sich immer sorgfältig vorbereitet. Heute Vormittag bekommt sie eine Nachricht vom Café: Eine Kollegin ist krank geworden, Ophelia muss ihre Schicht am Nachmittag übernehmen. Da ist aber das Seminar von Frau Vielwisser. Was kann Ophelia tun? Anton Aufgeweckt ist normalerweise nicht auf den Kopf gefallen. Aber das Seminar von Herrn Prof. Langweiler hat es in sich. Alle Teilnehmenden müssen ein Referat übernehmen, in dem sie jeweils einen komplizierten Text vorstellen müssen. Seit vier Stunden sitzt Anton nun in der Bibliothek und kämpft damit. So langsam muss er sich eingestehen, dass er nur Bahnhof versteht. Die Worte verschwimmen vor seinen Augen. Aber nächste Woche ist das Referat fällig. Was soll Anton tun?
WEITER LESENVikarin Jennifer Krumm bloggt im Wintersemester regelmäßig aus der Kirchlichen Hochschule und der Einführung in das Theologiestudium
Vikarin Jennifer Krumm bloggt ab sofort regelmäßig aus der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. Sie ist Vikarin der EKBO und absolviert ihr Vikariat berufsbegleitend in Wuppertal. An der Kirchlichen Hochschule ist sie als wissenschaftliche Assistentin für das Neue Testament und seine Umwelt tätig. Sie promoviert zur „Ausbreitung des frühen Christentums in Galatien und seine personalen und institutionellen Autoritätsstrukturen“. Im Wintersemester 2017/2018 bietet sie an der KiHo das Einführungsseminar in das Theologiestudium an.
WEITER LESENAndacht von Pfarrer Olaf Trenn zu Beginn der mündlichen Prüfungen zur Zweiten Theologischen und Gemeindepädagogischen Prüfung
Hier können Sie die Andacht von Pfarrer Olaf Trenn zu Beginn der mündlichen Prüfungen zur Zweiten Theologischen und Gemeindepädagogischen Prüfung des Jahrgangs 15/17 am 8. September 2017 im Andachtsraum des Evangelischen Zentrums der EKBO nachlesen. Es gilt das gesprochene Wort. Die Losung für Freitag, den 8. September 2017 steht im ersten Buch der Bibel: Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des Herrn. (1. Mose 3,8) Die Frau sieht, dass von dem Baum gut zu essen und dass er eine Lust für die Augen sei und verlockend, weil er klug macht. Und sie nimmt und isst und gibt davon ab. Da werden Frau und Mann die Augen aufgetan und sie werden gewahr, dass sie nackt sind. Sie machen sich Schurze. Dann hören sie Gott kommen. Und Adam versteckt sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN. Und der HERR spricht zum Erdling: Wo bist du? Und der antwortet: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.
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